In echt und zum Anfassen: die SV-Rallye kehrt zurück. Nachdem die Veranstaltung zwei digitale Ausgaben erleben durfte, ist sie jetzt wieder in altbekannter Form als ungeführte Stadtführung, als touristenlose Touritour und als Schnitzeljagd ohne Schnitzel für euch da. Gastgeber diesmal: die AMV Würzburg. Als akademischer Dachverband stehen wir im SV für Vielfalt. Das ist gut so, das ist richtig so und das fängt schon bei der bunten Schar verschiedenster Städte an, in denen der Verband angesiedelt ist. 21 an der Zahl! Aber kennt ihr sie alle? Wahrscheinlich kennt ihr die fränkischen Winzererzeugnisse, und wahrscheinlich summt ihr gerne mit, wenn einer "Wohlauf die Luft geh frisch und rein" anstimmt. Wahrscheinlich liebt ihr den Film "Lammbock", und ihr tragt gerne rot-weiß. Wahrscheinlich werdet ihr dann auch das mögen, wo all diese schönen Dinge ihren Urspung haben: Würzburg. Wühlt euch ein Wochenende lang durch die wunderbaren Wahrzeichen Würzburgs und weidet euch an dieser Weltstadt vom Weißwurstäquator. Von der Festung über die Alte Mainbrücke bis hin zur Residenz und dem Haus der AMV - da bleibt keine Kehle trocken! Und Überraschung: Gewürze werdet ihr gar keine finden!

Eine Veranstaltungsreihe der AMV Fridericiana rund um den spätromantischen Komponisten Gustav Jenner - den Menschen, den Musiker, den Marburger. Die Veranstaltung besteht aus einem Gesprächskonzert mit dem Grazer Professor für Gesang Ulf Bästlein, einer Ausstellung des Notenmaterials und Bildern von Gustav Jenner, sowie einem Konzert, das in Auszügen das kompositorische Oeuvre Jenners greifbar macht. Gustav Jenner... ... ist spätromantischer Komponist und einziger Kompositionsschüler von Johannes Brahms. Er wirkte vornehmlich im Marburger Raum, was auf seine Tätigkeit als universitärer Musikdirektor zurückgeht. Ab 1898 leitete er auch den Chor der AMV Fridericiana Marburg, bei der er schließlich als Ehrenphilister Mitglied wurde. Gesprächskonzert Wir beginnen die Reihe mit einem eher akademischen Abend: Prof. Bästlein führt uns ein in das Leben des Komponisten. Er nimmt uns mit, erzählt, schwelgt und - begleitet von seinem Pianisten - singt selbst einige von Jenners Werken. Prof. Bästlein versteht es wie kein Zweiter die Elemente Gesang und Geschichte in einem abwechslungsreichen und spannenden Abend zu verbinden. Dass wir Ulf Bästlein für diese Veranstaltung gewinnen konnten, empfinden wir als absolutes Highlight! Univ. Prof. Prof.h.c. Dr.phil. Mag.Ulf Bästlein ... ... ist Bassbariton, Professor, Altphilologe, Germanist und ganz allgemein: Forscher. Forscher der Unbekannten, der kleinen Komponisten. Studiert hat Bästlein in Freiburg, Rom und Wien. 1999 wurde er Professor an der Musikhochschule Lübeck, bevor er dem Ruf nach Graz folgte. Ausstellung Wenn Professor Bästlein den Zuschauenden Jenner auf einer erklärenden und empfindenden Ebene näher bringt, dann kann unsere Ausstellung mit Notenmaterial und Bildern von und mit Gustav Jenner uns das gesagte vor Augen führen. Konzert Am Samstag Abend erwartet uns der überragende Abschluss eines wundervollen Wochenendes. In zwei Stunden Jenner kennenlernen ist das Ziel! Der Weg führt dabei quer durch das gesamte kompositorische Schaffen des Komponisten: Chor und Instrumentalmusik, Geistliches und Weltliches. Das Spektrum reicht von Sonaten mit Cello, Geige, Bass bis Orgelmusik, von Streichquartett bis Horn-Trio, von Männerchor über Gemischtchor bis zum reinen Frauenchor. Passender Schauplatz für dieses Vorhaben: die Marburger Elisabethkirche.

Aller digitalen Dinge waren drei, jetzt darf der Vertretertag endlich wieder für alle am gleichen Tisch stattfinden. Und wo könnte sich dieser Neuanfang besser zutragen, als an einem Ort, der schon so viele Neuanfänge in der Geschichte markiert hat: Berlin. Leiten, lenken, leben - der Vertretertag ist das wichtigste Organ des Sondershäuser Verbandes. Einmal im Jahr fordern seine Geschicke ihren Tribut und verlangen eine Zusammenkunft aller Bünde. Und weil wir es genauso gut können, wie unsere politischen Vertreter, schicken wir die Vertreter unserer Verbindungen dieses Jahr nach Berlin. Zwischen Schloss Charlottenburg und dem Brandenburger Tor tauschen wir uns über die letzten zwölf Monate aus, zwischen Flughafen Tegel und der Spree besprechen wir das nächste Jahr, und zwischen Olympiastadion und der Gedenkstätte Berliner Mauer findet der SV sein neues Präsidium. Ihr habt die Wahl!

Arme öffnen sich am besten zur Umarmung - manchmal zur Begrüßung, manchmal zum Abschied. Bei der Amtsübergabe in Marburg geschieht beides: das SV-Präsidium 2021 sagt "Adé" und macht Platz für die Amtsträger 2022. Hoch über der Stadt findet sich der Verband im tiefsten Winter ein, um die Amtsübergabe in Marburg zu feiern. Neben einem triumphalen Auszug des scheidenden Präsidiums, erwarten euch Musik und Sang, ein Stück Normalität und der rote Teppich für den designierten Vorstand. Auf in ein neues Jahr!

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